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Wir heissen Sie herzlich willkommen

Hungermacher Deutsche Bank bricht ihr Versprechen

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das ist ein Schlag ins Gesicht aller, die die Spekulation mit Nahrungsmitteln kritisieren und damit etwas gegen den Welthunger unternehmen wollen: Josef Ackermann hat seine Zusicherung an foodwatch, bis Ende Januar das Engagement der Deutschen Bank an den Rohstoffbörsen zu prüfen, und gegebenenfalls aus diesem Geschäft auszusteigen, nicht eingehalten. Stattdessen hat er die Entscheidung auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben und sich außerdem die Zusendung weiterer Emails verbeten.

Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen an Hunger. Etwa 1 Milliarde lebt unter der Armutsgrenze und ist ständig vom Hungertod bedroht. Im Jahr 2010 sind weitere 40 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze gerutscht. In der gleichen Zeit sind die Preise für Lebensmittel in den ärmsten Ländern um etwa ein Drittel gestiegen.

Obwohl Politiker regelmäßig geloben, die Hunger-Tragödie endlich in den Griff zu bekommen, ist die Anzahl der Menschen, die verhungern, in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Besonders unfassbar: Der Hunger in einer stetig reicher werdenden Welt ist kein unabwendbares Schicksal. Im Gegenteil, der Hunger ist gemacht, und zwar durch Menschen! Für den Welthunger gibt es viele Gründe: Einen davon hat foodwatch mit der Studie „Die Hungermacher“ dokumentiert: Die Spekulation mit Lebensmitteln an den Rohstoffbörsen. Sie treibt die Preise für Lebensmittel in die Höhe - mit verheerenden Folgen: Die Menschen in armen Ländern können die überlebensnotwendigen Lebensmittel schlicht nicht mehr bezahlen. In diesen Ländern müssen Familien 70 bis 80 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Lebensmittel aufwenden. Zum Vergleich: In den westlichen Industrienationen sind es ca. 12 Prozent. Um es noch anschaulicher zu machen: In Deutschland würde eine vergleichbare Belastung bedeuten, dass Brot fast 30, Butter 16 und der Beutel Kartoffeln 50 Euro kostet.

Es ist himmelschreiend: Einige wenige bereichern sich auf Kosten der Allerärmsten! Und sie setzen unser Geld dafür ein. Nämlich das Geld, das wir in Investmentfonds, aber auch in Lebensversicherungen oder Pensionsfonds anlegen. Es ist ein unmoralisches Geschäft, ein Geschäft, das bewusst den Tod von Menschen in Kauf nimmt.

Auch die Deutsche Bank als eine der größten Investmentbanken ist in diesem schmutzigen Geschäft aktiv. Ihr Vorstandsvorsitzender Josef Ackermann ist gleichzeitig Präsident des Bankenweltverbandes und damit der oberste Bankenlobbyist und einer der einflussreichsten Banker der Welt. Er ist damit auch persönlich verantwortlich für diese fatalen Praktiken der Investmentbanken. Deshalb haben wir ihn im November letzten Jahres mit unserer Kampagne dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die Deutsche Bank ein deutliches Zeichen setzt und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigt.

 

Hoffnung für viele Krebskranke - UKRAIN -

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Pharmakologische Eigenschaften

Pharmakodynamik

UKRAIN® zeigte nicht nur zytostatische, sondern auch zytolytische Wirkung gegen alle 60 getesteten Humankrebszelllinien (Gehirn-, Gebärmutter-, Dickdarm- und Nierenkarzinome, kleinzellige und großzellige Lungenkarzinome, Melanome, Leukämie und Lymphome). UKRAIN® induziert eine Apoptose in den Pankreaskrebszelllinien Jurkat, THP-1, MIA PaCa2, BxPC3 und AsPC1 nach der Zellzyklushemmung in Prophase und Metaphase durch Stabilisierung des monomeren Tubulins, während die Tests an normalen peripheren Mononuklearen keinen Unterschied in der Apoptoserate und bei den Zellzyklusphasen ergab. Die Tests zeigten, dass UKRAIN® eine selektive Apoptose induziert und normale Zellen nicht schädigt.

Pharmakokinetik

Innerhalb von Minuten nach der i.v. Verabreichung findet eine Akkumulierung von UKRAIN® im Tumorgewebe statt, wo es langsam (über 2-3 Wochen) über die Nieren abgebaut wird. Experimentelle Studien über Tiere zeigen, dass Ukrain die Blut-Gehirn-Schranke durchdringt. Eine Pilotstudie mit gesunden Freiwilligen ergab folgende pharmakokinetische Parameter: Area under Curve (AUC) 27 mg·min/l, Halbwertszeit (t1/2) 27,55 Min, mittleres Distributionsvolumen (Vd) 27,93 l, Clearance (Cl) 817 ml/Min.

Anwendungen

Brust-, Blasen-, Kolorektal-, Pankreas-, Prostata-, Gebärmutter-, Zervix- und Endometriumkrebs; Plattenepithelkarzinome, kleinzellige und großzellige Bronchialkarzinome, maligne Tumore im Kopf-Hals-Bereich, Hodenkarzinome, Sarkome, maligne Melanome und Lymphome.

Verabreichungs- und Dosierungsmethoden

Verabreichungsmethoden

Das Medikament UKRAIN® sollte intravenös oder intramuskulär verabreicht werden.

Die UKRAIN®-Therapie kann unmittelbar vor und/oder nach einer Operation durchgeführt werden. Bei gleichzeitiger Strahlentherapie gilt dasselbe Dosierungsregime. UKRAIN® kann in Kombination sowie als adjuvante Therapie mit einer Chemotherapie eingesetzt werden.

Dosierung

Tests haben gezeigt, dass kleinere Dosierungen (5 mg) eine immunmodulierende Wirkung und größere Dosierungen (20 mg) eine malignozytolytische Wirkung haben. Da UKRAIN® sehr rasch nach der Injektion in Tumor- oder Metastasenbereichen akkumuliert und das Immunsystem unterschiedlicher Patienten auf unterschiedliche Weise beeinflusst, wird die Dosierung nicht nach Körpergewicht oder Oberfläche ausgewählt, sondern nach dem Immunstatus des Patienten. Eine Einzeldosis ist 5 bis 20 mg pro Injektion, abhängig von der Tumormasse, der Wachstumsgeschwindigkeit, dem Ausmaß der Krankheit und dem Immunstatus des Patienten.

Injektionen werden normalerweise zweimal wöchentlich 8 Wochen lang verabreicht, gefolgt von einer Therapiepause von 1 oder 2 Wochen. Individuelle Variationen dieses Plans können sich in bestimmten Fällen als zweckmäßig erweisen.

Zur Ermittlung der optimalen Dosis für den jeweiligen Fall kann mit 5 mg UKRAIN® begonnen werden. Wenn Reaktionen beobachtet werden (vgl. Nebenwirkungen), sollte diese Dosis fortgesetzt werden. Wenn die Reaktionen schwächer werden oder ausbleiben, wird die Dosis in Schritten von 5 mg pro Tag (bis zu maximal 20 mg zweimal wöchentlich) gesteigert und die Reaktionen beobachtet. Es gibt auch Hinweise darauf, dass alternierende Dosierungen von 20 mg und 5 mg zweimal wöchentlich erfolgreich angewendet werden können. Die Therapie sollte durchgeführt werden, bis eine vollständige Tumor-Remission stattgefunden hat und die Reaktionen und Nebenwirkungen verschwunden sind, mindestens aber 9 Behandlungsserien. Danach sollten weitere 6 Therapiereihen mit einer Pause von 2 bis 4 Monaten zwischen jeder Reihe durchgeführt werden.

Während der Therapie mit UKRAIN® ist die Möglichkeit einer chirurgischen Reduzierung der Tumormasse in Betracht zu ziehen. In solchen Fällen kann die Vorbehandlung mit UKRAIN® den operativen Eingriff erleichtern, indem die Bildung einer Bindegewebekapsel rund um den Tumor begünstigt wird.

Nebenwirkungen

UKRAIN®-Tests bei gesunden Freiwilligen zeigten keine Nebenwirkungen. Nebenwirkungen bei Krebspatienten während der Therapie können durch die Wirkung der Tumorabbauprodukte erklärt werden. Sie verschwinden nach einer vollständigen Remission des Tumors.

Nach der ersten Injektion können einige der nachstehenden Nebenwirkungen auftreten: Lokal: Rötungen, Schwellungen und Schmerzen am Ort einer intramuskulären Injektion. Systemisch: Schwindel, Depression, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, allgemeine Erschöpfung, Ruhelosigkeit, Apathie und insbesondere am Beginn der Therapie erhöhtes Flüssigkeitsverlangen, gesteigerter Harndrang, Anspannung, Kribbeln, stechende Schmerzen, Jucken, Wärmegefühle, brennende und/oder ziehende Schmerzen im Tumorbereich, Schwitzen und Frösteln.

In einigen Fällen kommt es anfangs zu einer leichten Übelkeit. Eine temporäre Schwellung und/oder Härtung von Tumoren kann ebenfalls stattfinden. Diese Nebenwirkungen variieren von Person zu Person und zeigen, dass der Patient auf die Therapie reagiert. Sie verflüchtigen sich mit der Rückbildung der Tumormasse. Diese Nebenwirkungen können mit der Freisetzung von Gewebetoxinen beim Zerfallen des Tumors erklärt werden. Die Therapie ist fortzusetzen, bis diese Nebenwirkungen vollkommen verschwunden sind, auch wenn kein Nachweis eines Tumors mehr vorliegt.

Gegenindikationen

Schwangerschaft. Fieberzustand. Expansive Prozesse im Zentralnervensystem müssen wegen möglicher reversibler Tumorschwellungen sehr vorsichtig und nur in der Klinik behandelt werden.

Erhöhte medizinische Sorgfalt ist bei der Behandlung von Kindern angezeigt.

UKRAIN® darf nicht in Verbindung mit Kortisonderivaten oder anderen immunsuppressiven Medikamenten angewendet werden, da diese den immunmodulierenden Effekt von UKRAIN® neutralisieren.

Überdosierung

Klinische Fälle einer Überdosierung von UKRAIN® sind bislang nicht bekannt. Klinische Phase I Studien ergaben, dass Einzeldosierungen von 50 mg sowie Gesamtdosierungen von 3500 mg UKRAIN® (in drei Jahren verabreicht) keine Anzeichen einer Unverträglichkeit oder Toxizität mit sich brachten.

Spezielle Warnhinweise für eine sichere Anwendung

Richtlinien für die Verabreichung

Langsam injizieren! Pro Minute dürfen nicht mehr als 5 ml injiziert werden.

Besonders im Fall großer Tumore können indirekte Anzeichen einer Intoxikation infolge von Zerfallsprodukten des Tumors auftreten. Dies kann zu besonders starken Nebenwirkungen, wie Jucken oder Hautausschlägen fuhren. Patienten mit Nierenschwäche müssen gut beobachtet werden. In solchen Fällen müssen die Pausen zwischen den Injektionen verlängert werden.

Abgesehen von dem Risiko einer Schwellung und/oder eines höheren Drucks in Fällen von Tumoren im Zentralnervensystem während der Applikation von UKRAIN® sowie einer möglichen Herabsetzung des Bewusstseinszustands sind keine Warnungen erforderlich.

Während und nach der Therapie empfiehlt sich besonders ein ruhiger Lebensstil ohne Alkohol und Nikotin. Eine gesunde Ernährung und die mögliche Substitution von Vitaminen und Spurenelementen können den Heilungsverlauf unterstützen. Stress sollte vermieden werden, da sich der Adrenalinausstoß negativ auf UKRAIN® auswirkt. Wenn irgendwie möglich, sollte der Patient zumindest während der ersten Therapieserie der Arbeit fern bleiben. Alle körperlichen Aktivitäten am Arbeitsplatz oder beim Sport sind während der Behandlung zu meiden.

Die Aufmerksamkeit und Reaktionszeiten (Fähigkeit zur Bedienung von Maschinen oder zum Lenken von Fahrzeugen) können beeinträchtigt sein. Vorsicht ist bei allen Aktivitäten angebracht, die Konzentration erfordern. Die Patienten sind auf diese Tatsache hinzuweisen.

Obwohl keine Anzeichen von Wachstumsschäden oder anderen Störungen bei Kindern und jungen Menschen vorliegen, müssen in diesen Fällen die Indikationsbedingungen besonders sorgfältig beachtet werden.

Die Vorbehandlung mit UKRAIN® kann eine Operation in vielen Fällen durch Demarkation und/oder Reduktion der Tumormasse erleichtern. Die Behandlung ist nach dem chirurgischen Eingriff fortzusetzen.

Onkologische Patienten in den Endphasen der Krankheit mit ausgeprägter Kachexie haben wenig Aussicht auf einen Behandlungserfolg.

Schwangerschaft und Stillen

Während der Schwangerschaft sollte UKRAIN® nicht verabreicht werden. Während und nach der UKRAIN®-Therapie müssen männliche ebenso wie weibliche Patienten auf eine zuverlässige Verhütung achten. Es ist nicht bekannt, ob UKRAIN® in die Muttermilch übergeht; aus diesem Grund sollte während der Therapie nicht gestillt werden.

Wechselwirkungen

Medikamente, die Schwefel enthalten, wie etwa Antidiabetika (Sulfonylharnstoff-Derivate), können eine Hypoglykämie verursachen und zu einer Ohnmacht fuhren. Präparate, die Digitalis enthalten, können ernsthafte EKG-Veränderungen auslösen, und Sulfonamide können ihre Wirkung einbüßen.

In Tierversuchen wurde eine Reduzierung der pharmakologischen Wirkung von Morphinderivaten festgestellt. Die Anwendung dieser Gruppe muss sorgfältig geprüft werden. Wechselwirkungen mit Sedativa, Antiepileptika und anderen Medikamenten können nicht ausgeschlossen werden.

Möchten Sie Informationen über Therapiemöglichkeiten ? Schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 16:07 Uhr
 

Galvanische Ströme heilen Krebs!

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Wir alle sind mittlerweile von der Krebskrankheit, die sich wie kaum eine andere Erkrankung auf unserem Planeten ausbreitet, betroffen. Dabei scheinen Menschen in Industrieländern, die ja in der Regel über eine angeblich hochwertige Gesundheitsversorgung verfügen, besonders gefährdet zu sein.

Mich wundert dies als Naturheilkundler nicht, denn der Einsatz von schädigenden chemischen Medikamenten oder schädigenden Therapien, aber auch Diagnoseverfahren, die sich der Röntgenstrahlen bedienen, nimmt in einem erschreckenden Maße zu und orientiert sich meist mehr am Profit als an der medizinischen Notwendigkeit und schädigt das menschliche Immunsystem nachhaltig.

Insbesondere an Krebs erkrankte Menschen sind hiervon mehr als alle anderen betroffen, denn gerade die Strahlen- und Chemotherapie besitzt das Potential, selbst wiederum Krebs auszulösen. Es gibt jedoch eine neueTherapie, die Galvanotherapie,Bio-Elektrotherapie (BET), Electro-Carcinom-Therapie (ECT), perkutane Elektrotumortherapie (PET), die organerhaltend, minimal invasiv, folgende Tumore und Metastasen therapiert: Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, Pankreastumor, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Bronchialkarzinom um nur einige zu nennen.

Im Gegensatz zur sogennannten Schulmedizin bemüht sich die biologische Krebsmedizin, erst einmal nicht zu schaden, sondern versucht, das der Krankheit zu Grunde liegende gestörte innere Milieu in Richtung Gesundheit zu korrigieren. Für die biologische Krebstherapie stellt die Krebserkrankung also eine den gesamten Menschen betreffende Gesundheitsstörung dar, die neben vielen anderen krankhaften Störungen unter anderem den Tumor als Krankheitszeichen hervor bringt.

Ist es nach langjährigem Krankheitsverlauf allerdings zur Bildung eines Tumors gekommen, gilt die Krankheit aus biologischer Sicht als fortgeschritten, und der Tumor sollte nach Möglichkeit schonend entfernt werden. Die allgemein üblichen Verfahren wie die Operation, Chemo- und Strahlentherapie gelten hier als Standarttherapien beziehungsweise als allgemein gültiges Therapieregime.

Immer mehr erkrankte Menschen meiden jedoch die wegen ihrer erheblichen Nebenwirkungen gefürchteten radikalen Therapien und unterziehen sich zur Entfernung des Tumors einer schonenden Behandlung, der sogenannten Galvano- oder auch Elektro-Cancer-Therapie (ECT) sowie einer biologischen Krebstherapie nach dem Prinzip der
multimodularen biologischen Krebstherapie.

Galvanotherapie in der Clinica ( Consulta ) Dr. Clark:

Die Wirkungsweise der hier beschriebenen Computer gesteuerten ECT mit der Therapieanlage BET-7 lässt sich folgendermaßen beschreiben:

Durch positiv und negativ geladene Platinelektroden wird ein Gleichstrom durch den zu behandelnden Tumor geleitet. Gegenüber gesunden Zellen besitzen Tumorzellen eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit. Durch die Eigenschaft des Stroms, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen, wird dieser ganz zwangsläufig auf das erkrankte Gewebe fokussiert, wirkt also im kranken Gewebe und schont das gesunde.

Während der Behandlung kommt es innerhalb der Krebszelle zu einer elektrischen Umpolung, die in der Folge zu einer Salzsäureproduktion innerhalb der Krebszelle und damit zu deren Tod führt. Gesunde Nachbargewebe werden in der Regel in keinerlei Mitleidenschaft gezogen. In der Folge der Behandlung stirbt das Tumorgewebe ab und wird vom Körper abgestoßen oder durch bestimmte Fresszellen unseres Immunsystems abgetragen. Je nach Lage und Größe des Tumors variiert die Häufigkeit der Behandlung.

Die ECT eignet sich besonders für die Behandlung sogenannter solider Tumoren, die ohnehin kaum auf eine Chemo- oder Strahlentherapie ansprechen wie Brust-, Haut-, Leber-, Magen-, Lungen-, Lymph-, Prostata-Tumoren und Metastasen. In Deutschland und einigen westeuropäischen Staaten gewinnt die ECT bei ganzheitlich orientierten Medizinern und deren Patienten eine immer größer werdende Bedeutung und Anhängerschaft und dies nicht zuletzt durch die guten Therapieerfolge, die sich sogar bei schulmedizinisch austherapierten Patienten noch einstellen können.

Die Galvanotherapie gibt Hoffnung!

Unverständlicherweise, da gut wirksam, ist die Galvanotherapie, Bio-Elektrotherapie (BET), Electro-Carcinom-Therapie (ECT), perkutane Elektrotumortherapie (PET) in Deutschland immer noch fast unbekannt.
Es gibt jedoch mittlerweile viele Patienten, die aufgrund der schweren Nebenwirkungen sowie der mangelnden Erfolge des schulmedizinischen Therapieregimes alternative, biologische Heilverfahren bevorzugen.
Die Galvanotherapie, auch Bio-Elektrotherapie (BET), Electro-Carcinom-Therapie (ECT), perkutane Elektrotumortherapie (PET) genannt, gehört zu diesen erfolgreichen alternativen Heilverfahren, die organerhaltend, minimal invasiv, folgende Tumore und Metastasen therapiert:


Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, Pankreastumor, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Bronchialkarzinom

um nur einige zu nennen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Oktober 2011 um 11:52 Uhr
 

Was hilft bei Krebs?

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Überall in unserem Körper wachsen und teilen sich ununterbrochen verschiedenste Zellen. In der Regel wird die Zellteilung sehr sorgfältig kontrolliert. Bei Krebs hingegen gerät die Zellteilung außer Rand und Band, und die sich teilenden Zellen ignorieren jeden Befehl, aufzuhören. Sie bilden einen Knoten oder Tumor. Die Ursachen von Krebs sind noch unklar. Man hat allerdings festgestellt, dass die meisten Formen von Krebs mit der Beschädigung der DNS (Genmaterial) durch ein Karzinogen (einen krebserregenden Stoff) beginnen. In den Industrienationen entwickelt etwa jeder dritte Mensch irgendwann im Laufe seines Lebens Krebs. Dies ist eine Folge des ununterbrochenen Kontakts mit Karzinogenen - Umweltgifte, Luftverschmutzung, Zigarettenrauch, Lebensmittelzusätze, Strahlung, etc. in Verbindung mit einer raffinierten, fettreichen Ernährung, die arm an wichtigen krebshemmenden Nährstoffen ist.

Nun die gute Nachricht: Das Krebsrisiko kann bedeutend verringert werden, indem folgende Ratschläge für eine gesunde Ernährung und Lebensweise befolgt werden.

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Astaxanthin - Der Bodyguard für unsere Zellen

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Astaxanthin für mehr Energie, Kraft und Ausdauer

Astaxanthin gehört zu den wirkungsvollsten Antioxidantien, die die Natur zu bieten hat - Ein Algenextrakt erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit, hilft gegen freie Radikale und bei müden Augen und Augenbrennen - Astaxanthin ist ein höchst wirksamer Sonnenschutz - es hat eine nachgewiesene entzündungshemmende Wirkung und hilft gegen Magengeschwüre - Astaxanthin beeinflusst Krankheitszeichen des metabolischen Syndroms, wirkt positiv bei Diabetes und in Tierversuchen schützt es gegen Krebs.

Astaxanthin ist ein Beta-Carotinoid und wird von der Mikroalge Haematococcus pluvialis produziert. Es ist ein Antioxidant erster Klasse und soll bis zu hundertfach stärker wirken als die zur Zeit bekannten Radikalfänger wie beispielsweise Vitamin C, E und die üblichen Beta-Carotinoide. Die Mikroalge ist ein wichtiger Bestandteil in der Nahrungskette der Lachse und man geht davon aus, dass die ungeheure Muskelkraft dieser Fische, die sie dazu befähigt, flussaufwärts zu springen und zu schwimmen mit dem in der Mikroalge enthaltenden Astaxanthin zu tun hat. Interessant ist dabei, dass die typische Lachsfarbe höchstwahrscheinlich auf das Astaxanthin zurückzuführen ist, das genau dieselbe Färbung nur in höherer Konzentration hat.

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